Klassische Homöopathie   Die Geschichte der Homöopathie: Die Homöopathie wurde begründet von dem sächsischen Arzt Samuel Christian Hahnemann. Die Homöopathie wurde im 19. Jahrhundert schnell bekannt und durch Hahnemanns Schüler zunächst in Europa und bald auch weltweit verbreitet. Viele berühmte Persönlichkeiten wie Beethoven, Goethe oder Paganini vertrauten schon dieser Heilkunde. Was bedeutet das nun für unsere Tiere?   Die Wirkungsweisen der homöopathischen Mittel gelten ebenso für Tiere. Schon Samuel Hahnemann behandelte nicht nur Menschen sondern auch Tiere mit homöopathischen Mitteln und war auf diesem Gebiet ebenfalls erfolgreich. Die Homöopathie findet ihren Einsatz bei akuten Erkrankungen ergänzend zur Veterinärmedizin, bei chronischen oder austherapierten Erkrankungen. Da in letzter Zeit immer mehr Mittel bei Nutztieren, wozu auch Pferde gehören, nicht mehr zugelassen sind, beschränkt sich die Anzahl der Medikamente in der Veterinärmedizin immer mehr, nicht zu vergessen dass viele Tierbesitzer eine sanfte Heilmethode für Ihre Tiere bevorzugen - zum Wohl des Tieres. Hier kommt die Naturheilkunde zum Einsatz. Was sind homöopathische Mittel? Homöopathische Mittel gibt es in Globuli (Kügelchen), flüssiger Form, Tabletten oder Trinkampullen sowie Pulver, darin befinden sich Arzneimittel tierischer, pflanzlicher und mineralischer Herkunft. Eine genaue Erklärung zu dieser Heilmethode, sowie ihrer Wirkungsweise, Dauer und Anwendung,  werde ich jedem Tierbesitzer zu Anfang einer Therapie erklären.          Tierheilpraxis Astrid Haupt 0173 / 577 26 53